artist

COCO LAU

Dresden

Sopran

Coco Lau wurde in Hongkong geboren. Sie tritt als Interpretin für Zeitgenössische Musik mit Präzision und starker Bühnenpräsenz auf, und ihre Leidenschaft für Neue Musik führte zu enger Zusammenarbeit mit Adriana Hölszky, Manos Tsangaris, Jörn Peter Hiekel und Marino Formenti. Zudem trat sie bei Die neuen Linien #1 The Gates are (nearly) open von Du Yun, Münchner Biennale 2024 und Novoflot auf. Sie ist eine gefragte Künstlerin für verschiedenste herausfordernde Projekte. Sie arbeitete mit Gernot Sahler sowie Alexander von Pfeil in Elegie für junge Liebende (1961) von Hans Werner Henze im Januar 2024. Ihre Interpretation der Rolle der Hilda Mack wurde von der Salzburger Nachrichten positiv hervorgehoben. Sie sang Sopran in Im Geheimnis von Jean-Baptiste Marchand auf dem Crossroads Festival 2021 (heute Limina Festival) mit dem Ensemble œnm.

Ihre authentische Interpretation ermöglichte es ihr, Uraufführungen von Hans-Joachim Hespos, Sergej Newski, Klaus Lang, Kunsu Shim, Dmitri Kourliandski, Jaime Reis, Eloain Lovis Hübner und Andreas Bäuml aufzuführen. Mit Angelika Luz erarbeitete sie Lady Lazarus (1992) von Aribert Reimann, das sie in Salzburg, Berlin und Dresden aufführte, letzteres in einer Kooperation mit der Semperoper für Ein Tag für Aribert Reimann 2023. Beim Festivals Adevantgarde trat sie in Aventures et Nouvelles Aventures von György Ligeti mit Salome Kammer und dem Ensemble NAMES auf, wo sie auch Dreiundzwanzig von Johannes X. Schachtner uraufführte. Außerdem ist sie bei der Spielzeiteröffnung 2023/24 im Festspielhaus HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste aufgetreten.

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