vita
Euna Joh ist eine koreanisch-amerikanische Komponistin und Pianistin mit Lebensmittelpunkt in New York
City. Ihre künstlerische Arbeit widmet sich den kognitiven Dimensionen von Erinnerung, dem menschlichen
Verlangen sowie Einflüssen traditioneller koreanischer Musik. Dabei verfolgt sie das Ziel, die vielschichtigen
Verflechtungen von Gedächtnis, kultureller Identität und musikalischem Ausdruck freizulegen und eine
eindringliche Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen.
Ihre Kompositionen wurden in den gesamten Vereinigten Staaten, Europa sowie in Südkorea aufgeführt. Sie arbeitete mit renommierten Musikerinnen und Ensembles zusammen, darunter Miranda Cuckson, das JACK Quartet, Windscape, das Unheard-of Ensemble und das Tactus Ensemble. Euna Joh erwarb ihren Master of Music in Komposition an der Manhattan School of Music bei Reiko Füting sowie einen doppelten Bachelor of Music in Klavier und Komposition an der West Virginia University, wo sie bei Peter Amstutz, David Taddie und Yu-Chun Chien studierte.
Ihre Kompositionen wurden in den gesamten Vereinigten Staaten, Europa sowie in Südkorea aufgeführt. Sie arbeitete mit renommierten Musikerinnen und Ensembles zusammen, darunter Miranda Cuckson, das JACK Quartet, Windscape, das Unheard-of Ensemble und das Tactus Ensemble. Euna Joh erwarb ihren Master of Music in Komposition an der Manhattan School of Music bei Reiko Füting sowie einen doppelten Bachelor of Music in Klavier und Komposition an der West Virginia University, wo sie bei Peter Amstutz, David Taddie und Yu-Chun Chien studierte.
werk
Was, Is, Is To Come entfaltet sich als klangliche Reflexion über Zeit – über das, was war, das, was ist, und
das, was unausweichlich auf uns zukommt.
Unterschiedliche Spieltechniken des Akkordeons (Vibrato, Tastentremolo, Balgtremolo und Bellows Shake) – die üblicherweise nur einzeln erzeugt werden können – werden dank der Besetzung von zwei Akkordeons miteinander kombiniert. Zwischen beiden Instrumenten entstehen so fragile Übergänge, Verdichtungen und Reibungen, die den Klangraum in ständiger Bewegung halten.
Ein zentrales Bezugselement bilden Zitate aus der Messe Holy Holy Holy.
Unterschiedliche Spieltechniken des Akkordeons (Vibrato, Tastentremolo, Balgtremolo und Bellows Shake) – die üblicherweise nur einzeln erzeugt werden können – werden dank der Besetzung von zwei Akkordeons miteinander kombiniert. Zwischen beiden Instrumenten entstehen so fragile Übergänge, Verdichtungen und Reibungen, die den Klangraum in ständiger Bewegung halten.
Ein zentrales Bezugselement bilden Zitate aus der Messe Holy Holy Holy.